Les deux containers des dons de l’UPDC sont arrives a Kinshsa au centre Bondeko le 24/25 Novembre 2010)

Le personnel medical du centre Bondeko recoit les deux containers avec les dons materiels de l’action de solidarite de l’UPDC

Die  beiden Containers von UPDC mit Spendenguetern sind im November 2010 im Zentrum  BONDEKO Klinikum  in KINSHASA  angekommen

Arrivee du 2eme container de l’UPDC a Kinshasa le 25.11.2010

Die Bilder von der Ankunft der beiden Containers mit  Spendenguetern  von der  UPDC e.V Solidaritaetsaktion ins Zentrum Bondeko ASBL in Kinshasa sind  endlich da  trotz der Zeit, die die Expedition insgesamt verbraucht hat. Alle Mitglieder der  UPDC  e.V., die deutsche Presse sowie unsere Partnerorganisationen vor Ort haben eine Kopie davon erhalten. Nach der Ankunft  der  zwei  Containers  mit Spendenguetern  am 24. und 25. November 2010 in Kinshasa, war unsere Freude und unsere Erleichterung groß.

Arrivee du 1er container de l’UPDC a Kinshasa au Centre Bondeko

Aber eine bittere Tatsache hat unsere Aufmerksamkeit während unserer Kommunikation mit dem Zentrum Bondeko ASBL aufgewaecht:  Frau Marie Louise  Kapaya, Vorsitzende der Partnerorganisation Bondeko ASBL hat das Problem der Einzahlung der hohen Zoll- Gebühren erwähnt,  die das Zentrum Bondeko ASBL  zu leisten hatte, obwohl in allen Ländern der Welt, die Wohlfahrtsverbände und Non-Profit-Organisationen von Steuern  und von der Zahlung der höheren Gebühren befreit  sind ,  und erhalten damit die Unterstutzung des Staates durch die Exoneration. Die Frage, die wir uns stellen muessten,  ist  zu wissen: Warum hat das Zentrum Klinikum Bondeko ASBL dieses Recht nicht geniessen duerfen? Wir schrieben und baten die Beamten des Zentrums Bondeko darum,  uns alle notwendigen Daten und Rechnungen für die Zollabfertigung und andere Schritte zu schicken, um uns ein genaues Bild der kongolesischen Realitäten und was vor Ort passierte, zur Kenntnis zu nehmen.

Durch regelmaessige Kundgebungen und Soligaritaetsaktionen setzt sich die kongolesische  Diaspora fuer den Frieden und fuer mehr Buergerrechte  im Kongo ein.

Mme Jeanne-Marie Sindanilors de la conference international a Munich, 10.09.2011

Mme Jeanne-Marie Sindani lors d’une conference internationale pour la paix, Munich 10.09.2011

Im Osten des Kongos tobt ein von der Welt vergessener Krieg bzw. Gewaltsame Auseinandersetzungen mit täglich Hunderten von Toten.Nach Angabe des amerikanischen Gesundheitsmgazins (American Journal of Public Health) in seinem Bericht,  der Anfang des Monats Mai 2011 publiziert wurde, Angabe, die auch von vielen anderen internationalen Menschenrechtsorganisationen bestaetigt wurde, werden im Kongo taeglich mindestens 1.150 Frauen und kleine Maedchen von ruandarischen und ugandarischen Soldanten und ihren Milizien sehr gewaltsam vergewaltigt, brutalisiert,  gedemuetigt, misshandelt,  etc . Viele  von denen leiden lebenslang und anderen sterben unter dieser Gewalt.

Es genügt nicht nur Hilfsgüter  in den Kongo zu bringen. Vielmehr brauchen die kongolsesische Bevoelkerung, insbesondere Frauen und Kinder, Sicherheit und Frieden, sowie  internationale Solidaritaet, die Aufmerksamkeit der Weltgemeischaft fuer Menschenrechtschutz und soziale Gerechtigkeit. Wichtig ist es, dass sich dort auch im Lande etwas verändert. Nur so kann den  Menschen  im Land Dauerhaft geholfen werden. Der Krieg im Kongo ist eine internationale Angelegenheit. Wer den Kongo zerstoert, der zerstoert die Welt. Denn hier handelt es sich nicht nur um den Frieden im Kongo, sondern vielmehr um internationale Sicherheit und globales Gleichgewicht.

Mama Jeanne-Marie Sindani

Mme Jeanne-Marie Sindani a l’ Honneur: Le Congo (RDC) au centre de la Journee Africaine a Groebenzell, Allemagne, 29.Mai 2011

Durch regelmaessige Kundgebungen und Soligaritaetsaktionen setzt sich die kongolesischee Diaspora fuer den Frieden und fuer mehr Buergerrechte  im Kongo ein.

Mama JeannM-marie Sindani Im Einsatz fuer den Frieden im Kongo

Mme Jeanne-Marie Sindani, Nana Milolo et une amie Allemande lors d’une camapgne de sensibilisation contre le genocide au Congo (RDC)

Krieg und Gewalt treiben Millionen von Menschen, vor allem Frauen und Kinder aus ihren Doerfen im Kongo.

Die Straßenkinder werden auf Hunderttausende  gezählt und der Tendenz ist steigend. Die durch  Krieg amputierten Menschen sind  in die Tausenden, Waisen, sowie millionen von kongolesischen Frauen und Mädchen, die gewaltsam sexuell misshandelt  werden sind  zum grossen Teil hilflos  allein gelassen usw. Das Volk ist von unvorstellbarer Armut geplaggt.  Die Tragödie des kongolesischen Volkes ist veheerend und hat keinen Trost, und ist tatsaechlichmittelbar und unmittelbar  ohne Maß. Die kongolesische Diaspora durch   UPDC e.V. und durch  andere Organisationen mobilisieren sich und appelieren  zum  internationalen Bewusstsein für den Frieden im Kongo und zur dringenden Solidaritaet,  zur sozialen Sicherheit und Gerechtigkeit sowie zu  einem  Ende der Gewalt und des Volkermordes im Kongo. Die soziale Unsicherheit  verschlechtert  die Lebensbedingungen der leidenden Menschen im Kongo, und wir bitten um etwas mehr Gerechtigkeit, Sicherheit und Komfort  für verlassene Kinder, Frauen und Behinderte

Solidaritaetsaktion und Advocacy fuer den Frieden im Kongo

Action de Solidarite 2009- 2010 de l’ UPDC e.V.

Dons de l’UPDC recus au centre Bondeko – Inventaire – vérification par le corp medical de la clinique BONDEKO a Kinshasa, 24 Novembre 2010

Acceuil du premier container de l’ UPDC au centre Bondeko par Mme Marie Louise Kapaya, Kinshasa 24.Nov.2010

Die  entwürdigende Armut, die im Leben der Kinder auswirkt, hat schwere Folgen und ist, laut UN-Quellen eine humanitaere Katastrophe. Die UN-Berichte ueber die soziale Lage im Kongo bestaetigen, dass etwa mindestens « 71 Prozent der Haushalte in der Demokratischen Republik Kongo (DRK)  unterhalb der internationalen Armutsgrenze leben, die den Gegenwert von  1 $ pro Tag ist,  und etwa mehr als 80 Prozent der kongolesischen Haushalte von Armut  betroffenen sind, undzwar von der sogenannten nicht-monetäre Armut.  »

Reception des containers de l’UPDC par Mme Marie Louise Kapaya et le personnel de la Clinique Bondeko

Die sozioökonomische  Lage in der  DR Kongo ist katastrophal. Die durchschnittliche Kaufkraft eines kongolesischen Haushaltes ist die niedrigste unter den 182 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen. Der Bericht « Doing Business 2010“ listet die Demokratischen Republik Kongo auf die 182. Platz von 183 Ländern.
Bildung, ein Gebiet, wo die internationale Gemeinschaft sehr zu pflegen scheint, ist ein trauriger Alptraum, dennoch stellt man fest, dass die Demokratische Republik Kongo auf dem 161. Rang steht. Die Einschulungsrate in der Grundschule hat einen starken Rückgang erlitten, von 92% in 1972  zu 64% im Jahr 2002 gesunken. In der Sekundarstufe ist es in den Jahren 2001/2002 auf 29% gefallen gegen 86%  zwischen 1977 bis 1988 geschätzt. Jetzt wird die Lage immer noch schlimmer. Die Ausbildung-Qualität ist quasi irrelevant, die Lehrkräfte werden monatelang nicht bezahlt. (DRC = DSCRP Strategiepapier für Wachstum und Armutsbekämpfung, Juli 2006, S.37). Hier sind einige Hinweise ueber die soziale und  humanitaere Katastrophe im Kongo:

Dons de l’ UPDC pour l’action de solidarite 2009- 2010

Lits d’hopitaux et accessoires: Dons de l’ UPDC recus au centre Bondeko a Kinshasa, 24.Nov. 2010

Gesundheitswesen:  Die Demokratische Republik Kongo verbringt  nur 1,1% ihres BIP  für das Gesundheitswesen. Zum gegenwärtigen Stand der Dinge, dem Grad der Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele für diesen Sektor hat beispiellose Defizite bezogen. Die DR Kongo ist die 178. von 182 Ländern in Bezug auf die Lebenserwartung  und Lebensqualitaet  im Jahr 2007 eingestuft. Vielmehr das UNDP, in seinem Bericht über die World Human Development im Jahr 2009, hat die Demokratische Republik Kongo auf 176. Reihe von 182 Ländern  mit einem Human Development Index (HDI) von schätzungsweise 0,389, platziert, trotz  ihrer jüngeren demographischen und enormen wirtschaftlichen Potenzials (UNDP, World Report über die menschliche Entwicklung, S. 191). Die optimistischsten Statistiken zeigen mehr als 80% Arbeitslosenquote für dieses Land.

Dons de l’ UPDC, chaises roulantes pour Handicapes, recus au Centre Bondeko a Kinshasa, 24 Nov. 2010

Dons de l’ UPDC: Meubles

Personnel de Bondeko a Kinshasa lors du dechargement des meubles, dons de l’ UPDC, 24.11.2010

Chaises de salle d’attente pour les patients

Meubles, dons de l’ UPDC, recus au centre Bondeko a Kinshasa. 24.Nov. 2010

Autres chaises, dons de l’ UPDC

Meubles pour Patients, dons de l’ UPDC, recus au centre Bondeko a Kinshasa, 24.Nov. 2010

Autres meubles et chaises pour Handicapes

Reception des dons de l’ UPDC au Centre Bondeko a Kinshasa, 24.Nov. 2010

Lits d’Hopitaux du deuxieme Container de l’ UPDC

Lits d’hopitaux, dons de l’ UPDC du 2eme container recus au centre Bondeko a Kinshasa, 24.Nov. 2010

Lits d’hopitaux, dons de l’ UPDC, 2eme container recus par le centre Bondeko a Kinshasa, 24.Nov. 2010

Des matelas, dons de l’ UPDC

Des matelas neufs, dons de l’ UPDC recus au Centre Bondeko a Kinshasa, 24.Nov. 2010

Die Lebensbedingungen im Kongo sind katastrophal:

Trinkwasserversorgung: Im Jahr 1990 hatte der Deckungsgrad der Trinkwasserversorgung der städtischen  Bevölkerung 70% erreicht bzw.  überschritten. Ende 2008 fiel die Abdeckung auf ca. 35% in städtischen Gebieten, d.h. nur 7,3 Millionen von ca.  21 Millionen Einwohnern in Städten und städtischen Gebieten haben Zugang zum sauberen Trinkwasser im Kongo. (ADG / Regideso, 26. November 2008, Erklärung des Senats der Republik). Die Fülle der Wasserressourcen in der Demokratischen Republik Kongo steht im Gegensatz zu der geringen Verfügbarkeit der Zugang zu Trinkwasser. Die verfügbaren Statistiken zeigen, dass etwa 22,0% (12,0% im ländlichen Raum und 37,0% in städtischen Gebieten) der Bevölkerung Zugang zu Trinkwasser haben. (DRC, DSCRP, July2006, S.40)

Elektrizitätsversorgung: Trotz seiner  Wasserstrom Stärken, die Inga Wasserkraftwerke produzieren etwa nur 40,0% ihrer Kapazität. Diese wurde im August 1998 von ruanderischer und uganderischer Armées zum grossen Teil zerstört. Ein Großteil dieser Produktion ist für Export bestimmt, so dass die lokale Nachfrage stark unbefriedigt bleibt. Das führt dazu, dass  die Rate der Zugang zu Strom auf die nationale Ebene nur 6,0% (1,0% in den ländlichen Gebieten und 30,0% für die Städte) beträgt, während der Durchschnitt in Subsahara-Afrika 24,6%  ist. (DRC, PRSP, Juli 2006, S.36)

Der Fall der Equateur Provinz, wo der Herr Pfarrer Josef Aicher lebt,  als eine beste Illustration zu nennen, deutet: « Die Bevölkerung von Equateur Provinz lebt in der Dunkelheit. Die Straßen sind nicht beleuchtet und  Haushalte nutzen Brennholz (…): nur 0,67% der Bevölkerung hat Zugang zu Elektrizität « (Provinz de l’Équateur, Fünf-Jahres-Entwicklungsplan der Equateur Provinz r (2010- 2014), August 2009, S. 27). Nach Ansicht der Bischöfe von Equateur: nur 1% der Bevölkerung der Provinz hat Zugriff auf die Verbindung zum sauberen Wasser; sowie nur ca.1% hat Zugang zur Elektrizität.  » (Episcopale Meldung vom 1. März 2009, S. 35)

In sozialer Hinsicht, die Verschlechterung der Sicherheit und der Lebensbedingungen der kongolesischen Bevölkerung ist die schlimmste in der Welt, nach Angaben von Human Rights Watch. Seit Januar 2009, mindestens 7000 Frauen sind vergewaltigt worden, darunter vielen Minderjährigen, mindestens 6.037 Häuser im Osten des Landes niedergebrannt. Ueber 6 Millionen von Toten seit Kriegbeginn und fast 2,1 Millionen Menschen sind als interne Flüchtlinge, die aus ihren Dörfern geflohen sind. Anhaltende Unsicherheit, unbeschreibliches sozial Elend, massive Verletzungen der fundamentalen Menschenrechte  und Straflosigkeit sind Alltag im Kongo.

Darueberhinaus setzen sich  die hintereinander folgenden  Kriese der Invasion, Menschen Vertreibung und ausländischer Besatzung fort, die anhaltende Unsicherheit haben Millionen von Opfern verursacht, und Überlebenden tragen Warenzeichen der unsäglichen Gewalt, einschließlich Amputationen, Verstümmelungen, kurz von irreparablen körperlichen und seelischen Folgen von heftigen Kriegen und Gewaltsanwendungen gegen die Zivilbevoelkerung durch die in der kongolesischen Armee willkuerlich intergrierten auslaendischen Milizen, vorwiegen aus den Nachbarlaendern  im Osten (Rwanda-Burundi und Uganda.)
Wie bereits empfohlen von mehreren nationalen und internationalen Organisationen, wie UNICEF, UPDC e.V. unter der Leitung  von Jeanne-Marie Sindani wiederum, glaubt, dass hier, um  Abhilfe zu schaffen, müsste  der Kongostaat neu entstehen und in der Tat existieren, die kongolesische Regierung zu beleben und funktionsfaehig zu machen; ihre Verantwortung uebernehmen; die Staatsregierung  muss ausserdem  nicht nur zur Verbesserung ihrer institutionellen Kapazitäten der öffentlichen Dienstleistungen zu streng austreben,  die Angebote und Nachfrage für grundlegende soziale Dienstleistungen wiederherstellen, Verbesserung der Lebensbedingungen der Haushalte sichern, sondern die kongolesische Regierung muss auch wieder in der Lage sein, ihre Verantvortung und ihre Kapazitaet  aufzubauen und zu stärken,  institutionellen Vorkehrungen für den sozialen Schutz in allen Bereichen zu schaffen und zu bewahren. Was im Kongo jetzt geschieht, ist ein widerliche Tragoedie !

Unter normalen Bedingungen muesste es dem kongolesischen Volk gelingen,  armen Voelkern bzw. Menschen auf der ganzen Welt zu helfen. Es ist unvorstellbar, dass das Kongo Volk, so jung, friedlich  und unternehmenstuechtig in einem Land mit enormen   und vielfältigen Ressourcen,  zu einer brutalen und unfairen Armut  gezwungen worden ist, und damit  auf der Bühne der « Bettler » und « Hungenden » reduzierte ist. Gegenueber diesen  massen Vergewaltigungen  und massiver Menschenrechtverletzung  herrscht im Kongo eine Politik der Straflosigkeit, im Widerspruch zum internationalen Recht. Die Kriese im Kongo ist ein internationales Verbrechen, ein Volksmord und eine nationale bzw. kollektive Demütigung der Menschheit im 21. Jahrhundert!

Kongolesische Diaspora gegen die soziale Ungerechtigkeit  und gegen das kongolesische Völkermord

Mama Jeanne-Marie Sindani

UPDC e.V. ist eine von der kongolesischen Diaspora gegruendete internationale Wohltätigkeitsorganisation mit dem Sitz in Bayern in der Bundes Republik deutschland unter der Leitung von Frau Jeanne-Marie Sindani. Sie organisierte im ersten Jahr des Bestehens der UPDC im Jahr 2009, eine Aktion der Solidarität fuer  die Bedürftigen in der Demokratischen Republik Kongo. Ziel war es, das internationale Bewusstsein zu schärfen und die Aufmerksamkeit auf die soziale Tragödie des kongolesischen Volks zu lenken, da das Kongo Volk  seit über einem Jahrzehnt in fast völlige Gleichgültigkeit leidet. Die kongolesische Bevoelkerung hat  entscheidende Bedürfnisse nach Sicherheit und Gerechtigkeit. Allerdings bedrückt die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen jeder von uns und zwingt uns moralisch zu handeln. In diesem Zusammenhang hat UPDC e.V. während dieser Solidarität Kampagne  Sachspenden erhalten, die gesammelt wurden und insgesamt  in zwei Containers zusammengebracht wurden. Die Listen von Spendenguetern erhielt die UPDC  von ihren deutschen Partnerninstitutionen; diese Spendendokumente sind mit der Versendung der Containers an unsere Partnerorganisation in der Demokratischen Republik Kongo, das Zentrum Bondeko ASBL, weitergeleitet worden. Bondeko Klinikum bestaetigte den Empfang aller Spendendokumente durch das Schreiben von Mitte August 2010 vom Oberartz des Klinikums. Doktor Masoka Baudouin.

Trotz  reichlich zur Verfügung stehenden Ressourcen in der DR Kongo, die Armut innerhalb der kongolesischen Bevölkerung und insbesondere bei den Frauen und  Kindern, ist merkwuerdig  gross und schockierend.

Die  beiden Containers von UPDC mit Spendenguetern sind im November 2010 im Zentrum  BONDEKO Klinikum  in KINSHASA  angekommen

Arrivée du 1er container avec dons de l’UPDC á Kinshasa au Centre Bondeko 24. 11. 2010

Eine muehsame und komplizierte Expedition

Arrivee du 2eme container avec dons de l’ UPDC au centre Bondeko a Kinshasa, 24.Nov. 2010

Unsere Erleichterung war gross, als wir nach langem Warten die Meldung von Frau Marie-Louise Kapaya, Vorsitzende des Zentrums Bondeko Klinikum aus Kinshasa erhielten, mit der Bestaetigung der Ankunft und des Empfanges der beiden Containers der UPDC am 24 November 2010. Unsere vorstehend genannten Partner und diejenigen, die materiellen Gaben sofern bei dieser aktuellen erste Aktion der UPDC beteiligt waren,  freuen sich mit uns, endlich  die erwartete gute Nachricht  von der Ankunft unserer beiden Containers mit Spendenguetern  in Kinshasa, in das Zentrum Bondeko Klinikum ASBL, nach einer komplizierten langen Reise, zu erhalten; und die Expeditionsgesellschft Transport Center Kuhmann- TCK-GmbH, unser Partner in dieser Solidaritaet-Aktion, die die beiden  Behälter von UPDC e.V. im Kongo durchgeführt hat, wurde weitgehend von den Schwierigkeiten geplaggt und  hat uns stets während der gesamten Dauer der muhsamen Expedition, informiert.

Reception des dons de l’ UPDC par Mme Kapaya et le personnel du centre et clinique Bondeko a Kinshasa, 24.11.2010

Unabhängig von ihrem Programm, die Expedition musste nach Pointe Noire in Kongo-Brazzaville, im Nachbarland, bevor man die beiden Container spaeter na Kongo-Kinshasa (DR Kongo) nach Matadi Hafen transportierte. Da die Entladung des Schiffes  für gestellte logistischen Gründen und Mangel an Arbeitskraeften am zerfallenen  Kongo-Hafen ( von Matadi und Banana)  zwei mal gescheitert war. Unser Partner in der Demokratischen Republik Kongo, dem Zentrum / Klinik Bondeko ASBL war dieser unangenehmen Neuigkeiten informiert:  gestartet am 14. Juni 2010 aus  Bremerhafen in Deutschland, die  2 Containers des  UPDC e.V. waren  pünktlich im Matadai Hafen am 12.Juli 2010   in der Demokratischen Republik Kongo angekommen . Bondeko Klinikum, unsere Partner- Organisation  in Kinshasa wurde sofort darueber  informiert. Doch kurz danach erhielt  UPDC e.V Vorstand  den Bericht von  TCK-GmbH mit der Meldung, die Besatzung der Expedition TCK-GmbH bleib für drei Tage im Hafen von Matadi stehen, um das Boot zu entladen . Aber wegen des Mangels an Logistik und bezahltem Personal im Hafen, konnte die  Entladungsarbeit  nicht  stattfinden. Laut dem Bericht von Herrn Fredi Kuhmann, Leiter der Maritime Company TCK- GmbH,  das Schiff setzte seine Reise mit  den zwei Containers von UPDC bis  zu nächsten Hafen fort.

Auch wenn die UPDC noch keine finanzielle Unterstutzung  von ihren Partnern hier in Deutschland oder anderswo für ihre Solidaritätsaktionen für die Bedürftigen im Kongo erhalten hat,  aber die materialen  Spenden in dieser ersten Aktion der Solidarität wurden zahlreich und die Aktion sehr erfolgreich gewesen, und die logistische Unterstützung von ihren Partnern war deutlich umfangreich.

Wir müssten allerdings in erster Linie auf unsere Auto-Finanzierung als jede Organisation, die sich in den frühen Phasen der  Existenz  befindet, berufen. Die Beteiligung von einigen kongolesischen Landsleuten in dieser Solidaritätsaktion, vor allem in der Region Franken und Bayern, war eine große helfende Hand zur Logistik an der LKW-Ladungen der Containern. Herr Suni Matiti hat eine bemerkenswerte Rolle neben Frau Jeanne-Marie Sindani, Präsidentin der UPDC e.V. in dieser caritativen Aktion gespielt. Der Beitrag von Herrn Raymond Matadi, aus Spanien auch verdient Erwähnung. Doch die finanziellen Aspekte der kongolesischen Diaspora, abgesehen die von Mitgliedsbeiträgen entstanden sind, hat UPDC ausserhalb der Mitgliederschaft nur einen Beitrag von achtzig Euro von  einem in Frankreich lebenden kongolesischen Ehepaar  erhalten, dessen Namen  Tukeba, zur Unterstützung unserer Aktivitäten. Familie Tukeba erhielt prompt ihre Spendenquittung für ihre Steuererklärung. Es war eine Geste der Bruederlichkeit und  des Patriotismus.

Darüber hinaus sind sowohl auf die Landes-und Bundesebene keine Geldspendenaufrufe fuer diese Solidaritaetsaktion fuer Kongo durchgefuhrt worden. Dies war nicht moeglich fuer UPDC e.V. als eine so noch neugegruendete Wohltaetige Organisation. Dagegen war fuer uns die  logistische  Ausstattung und Medien Unterstützung in Bayern als Geste der Solidaritaet aus Landesebene von Bedeutung , das  hat gosse Einwirkung an die UPDC als bemerkenswerter und positiver  Beitrag  für bedürftige Menschen in der Demokratischen Republik Kongo gewährt.. Es ist genauso bemerkenswert, dass während dieser ersten Aktion im Jahr 2009 und Anfang 2010 so erfolgreich gewesen ist, obwohl unsere Organisation UPDC e.V., nur ein (1) Jahr ihres Bestehens hatte.

Medien-Unterstützung von der lokalen Presse als Zeichen der Solidarität
während der Solidarität Kampagne auf die humanitäre Krise in der Demokratischen Republik Kongo, war erforderlich und  hat  UPDC e.V. zum Handeln weitgehend sehr behilflich gewesen. Von der lokalen Presse wurde die Aktion veröffentlicht, darunter FFBtagblatt , Suedeutsche Zeitung (SZ), Kreis Bote und Münchner Merkur. Wir nehmen diese Gelegenheit wahr, um diesen  Lokalen  Pressen  vom ganzen Herzen zu danken, ganz besonders in deren Redaktion, unteranderem Frau Hedwig Spies (Kreis Bote), Herrn Dieter Metzler (Kreis Bote), Frau Kathrin Mueller (FFB Tagblatt) und Ihren Kollegen der SZ, Münchner Merkur  moechten wir  unsere Dankbarkeit ausdruecklich  sagen. Ebenso gilt unsere Dankbarkeit fuer die  Kongolesiche Presse und Medien  in der Diaspora, die Unterstutzung von Abbe Jean-Pierre Mbelu in Belgien, die Webseite für Reveil-FM vom Herrn Freddy Mulongo in Frankreich, Congo Tribune von Herrn Pascal Tambwe Madika in Griechenland, CongoForum von Herrn Guy De Boeck und Congoindependant.com von Herrn Baudouin Amba Wetshi in Belgien und  die Website  von FCE in Frankreich;   La Voix de la Democratie Congolaise (LAVDC) in New York (USA) von Herrn Don Kayembe  und CongoOne in Belgien, die hintereinander folgenden Interviews  und Presse Erklaerungen von Frau  Jeanne-Marie Sindani bei der Eröffnung dieser ersten Aktion der UPDC e.V. im Januar 2009 breit veroefftlicht hatten.

Dieses Interview wurde auch häufig von Herrn Jean-Pierre Mbelu (Groupe Epiphanie in Belgien) und Herr Alain Ngubu  Matiki (in England), Sprecher des Bewusstseins kongolesischen für Demokratie (Conscience Congolaise pour la Democratie -CCD / M) weiter verbreitet. Diese Arbeit in Harmonie und  brüderlicher Geist wächst und wir gewinnen dadurch die Sympathie und die internationale Solidarität vis-à-vis der nationalen Tragoedie im Kongo.  Es ist Zeit, unsere Botschaft des Friedens und der internationalen Solidaritaet mit Dankbarkeit und Hoffnung an alle diejenigen, die unsere Aktion in der Bundesrepublik Deutschland und weltweit  unterstützen,  zu senden. Weil, in der Tat, obwohl neu gegründet  führte der UPDC e.V. seine erste caritative Aktion mit großem Erfolg. UPDC e.V. hat mehrere Partner und Unterstützer gewonnen. Unsere Organisation hat mehrere Partnerorganisationen und mehrere Anhänger für unsere Sache eingeleitet. Alle waren bei  der ersten Aktion der ‘UPDC e.V. mobilisiert:  Vom  Fürstenfeldbruck, ueber München, Nürnberg, Rohr, Neumarkt, und ausserhalb der Bundesrepublik Deutschland.

Unseren Partnern in Deutschland wie Transport Center Kuhmann (TCK-GmbH), Ramspeck GmbH,  Steinbache Müller GmbH , Theresianum,  St. Theresien Klinikum in Nuernberg mit Schwester Monika-Marie Sieber, Transport-Unternehmer Peters GmbH, Nord-Süd-Forum und andere, individuell, wie Frau Margret Kopp von der Frauen-Union  der CSU-Bayern (FU), Herr  Rainer Widmann Stellvertretender Vorsitzender des Fachausschusses Entwicklungspolitik der CSU Bayern, Juergen Schulz und viele andere Freunde in der Bundes Republik Deutschland haben eine Hand und Ratschlaege für die Durchführung dieser  Solidarität Aktion der UPDCe.V.  verliehen. Alle Sachspenden zusammen mit der logistischen Unterstützung wurden desinfiziert, verpackt;  und mit Dankbarkeit  durch die UPDC Aktion entgegengenommen, und sind weiter  an die Steuerbehörde von den Gebern (unsere Partner) und Empfänger (UPDC e.V.) als nach deutschem Recht erklärt. Alle unsere Partner haben unsere Spendenquittung rechtzeitig für ihre Steuererklärung erhalten.

Offizielle Zertifikate der Spende wurden auch dem UPDC von seinen Partnern geliefert. So war es eine sehr mühsame Tätigkeit, die in Übereinstimmung mit den Anforderungen des Bundes-und Provinzebene Regelungen der Wohlfahrtsverbände in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt wurde.

Darüber hinaus nach deutschem Recht in Kraft, unterstützen die Behörden oder die Organisationen der Provinzen / Bundesländer  den Versand nach Übersee unter strengen Voraussetzungen oder Bedingungen. Nur  gemeinnützige Organisationen,  die  für mindestens drei (3) Jahren Sozialaktivitaeten ordnungsgeaess und erfolgreich durchgefuehrt haben, geniessen das Recht. Die Kriterien, werden nach wie vor  zugehärtet,  die UPDC e.V.  hat all diese Anforderungen konfrontiert. Glücklicherweise, denn für unser Engagement und Hingabe, die nicht mehr  nachzuweisen  sind , und  deshalb zum Nutzen der Ausnahme mitrechnen duerften, weil unsere Organisation in diesem Zeitpunkt der Aktion nicht mal ein  (1) Jahr ihrer  existenz hatte. Die Provinz hat uns außergewöhnliche logistische Unterstützung für die Schifffahrt in Übersee wegen der Glaubwürdigkeit unseres Handelns und unserer Organisation zur Verfuegung gestellt: von der deutschen Anschluss (Bremmerhafen) bis  an den Port des Ziellandes (Matadi Hafen / DR Kongo).

Eine Aktion, die  Mut, Ausdauer und Hingabe erfordert  

Trotz aller Hindernisse und Schwierigkeiten ist es uns gelungen den Versand unserer zwei Containers nach Kongo zu schaffen und das begrüßen wir. Glücklicherweise, so es Gott will, die Reederei  der oben zitierten TCK-GmbH , wurde von Herrn Freddi Kuhmann durchgeführt, die die beiden Containers der  UPDC e.V. nach Kongo  verschifft hatte.  Dies war nun moeglich, Dank der Unterstutzung der Schwester Marie Monica Sieber und der Provinzialbehoerden in Bayern. TCK-GmbH, ein erfolgreiches Transport-Unternehmen,  wurde von unserem Partner für die Expedition ernannt,  und wir haben gemeinsam diese lange Expedition in die DR Kongo organisiert. Die deutschen Partner, vor allem Hernn FrediKuhmann und seine Kollegen  innerhalb der TCK-GmbH  konnten selbst erleben, wie es schwierig ist, etwas im Kongo ordungsgemaess zu organiseren. Sie haben sich unmittelbar in die Organisation der Beförderung von den  zwei Behältern aus der Aktion Solidarität der UPDC e.V. beteiligt. Sie sind echte Zeuge der schweren Hindernisse und Verhaengnisse   über alle Schritte und bittere Erfahrungen am Kongo Matadi Hafen, die der Expedition, während dieser langen Expedition zugefuegt wurden.

So lautete die  verzweifelte Meldung von Herrn Freddi Kuhmann am 23. August 2010: “Grüß Gott Frau Sindani, Grüß Gott Schwester Monika Maria, nochmals zur INFO,  als das Schiff mit den Container  in Matadi Hafen eintraff, waren keine HAFENARBEITER zur Verfügung um das Schiff zu entladen!  Dieses lag 3 Tage im Hafen  doch KEIN MENSCH WOLLTE etwas tun, daraufhin  fuhr das Schiff  mit den Containern weiter zu seinem nächsten Bestimmungshafen.Fredi Kuhmann, TCK-GmbH „

Tatsaechlich,  dort  im Kongo (DRKongo) erhalten  Arbeitskraefte in fast allen Bereichen nur  unregelmaessig miserables Gehalt  bzw. Werden gar nich fuer ihre Dienstleistungen  bezahlt. Das Volk stirbt nicht nur wegen Krieg und Gewalt aus , sondern auch auf Grund der massiven Artmut und Ungerechtigkeit im Alltag in einem Land mit unvorstellbaren Uebermass an verschiedenen Ressourcen.

Als die Expedition zurückkehrte,  TCK-GmbH war verpflichtet ,die beiden Containers der UPDC e.V. mit Spendenguetern na Kongo- Brazzaville’s Pointe-Noire Hafen, der besser ausgestattet ist  und sich in einem guten Zustand befindet, der normalerweise funktioniert  und wo die Hafen Arbeitskraefte offenbar ihre Rechte geniessen würden, zu entladen;  im Gegensatz zu den zerfallenen Häfen von Matadi und  Banana  in der demokratischen Republik Kongo.

Die UPDC musste erneut  den Transport  von Pointe Noire (Kongo-Brazzaville) bis Matadi in der Demokratischen Republik Kongo organisieren. Es war immer noch unser Partner, die Partnerin Firma, TCK- GmbH, die uns dabei geholfen hatte, insbesondere der Herr Freddi Kuhmann persoenlich hat diese Operation ermoeglich, unsere Bemühungen, um die  zwei grossen Containers mit Spendenguetern von Pointe-Noire bis zu Matadi Hafen, am 19. November 2010,  drei Monate nach der Ankunft der  containsers ueber der Atlantikküste, transpotieren zu koennen. So konnte  unser Partnern in DR Kongo,  ASBL Bondeko Klinikum die Zollabfertigung in Matadi Hafen und den Transport zum Bestimmungsort Bondeko Zentrum in Kinshasa vom 24/25 November 2010 fortsetzten.

Denn aus dem Hafen von Zielland (Matadi / DRC), bis  zum dem endgültigen  Ziel (Center Bondeko in diesem Fall) ist die Partnerorganisation im Zielland, die Transportkosten zu uebernehmen hat  und dies ist die allgemeine Regel für alle. Das Klinikum- Zentrum Bondeko durch seinen Präsidentin Marie Louise Kapaya war  von diesen offiziellen Regeln in die Ansätze und Modalitäten informiert worden. Und dies zu tun, stelten wir die wesentliche Frage der Entlastung für die Lösung dieses finanzielle Problem, und  wurden alle notwendigen Unterlagen (Bescheinigung über die Spende, offiziellen Listen der Spenden, Zertifikat fuer  Desinfektion, BL zertifiziert) an  sie übertragen worden, um einen Antrag auf Befreiung von der Zahlung der höheren Zoll Gebühren für die Zollabfertigung bei dem zuständigen Ministerium in Kinshasa, nach dem Gesetz, zu stellen. Weil  UPDC e.V. und Klinikum Zentrum  Bondeko ASBL, Non-Profit –Organisationen sind. Bondeko daher auf die Befreiung der Zollgebuehren berechtigt ist  und dürfte auf keinen Fall so viel Geld fuer die Verzollung beim Staat  bezahlen.

Allerdings mussten wir von der Frau Marie Louise Kapaya, Leiterin des Zentrums Bondeko erfahren, sie hatten exorbitanten Gebühren zu zahlen, dies ist empoerend, weil sie Spenden und Almosen für die Armen, und die beiden Organisationen (UPDC e.V. und Bondeko ASBL) in diesem Fall  wohltätige Institutionen sind. Der Prozess der Erlangung von Rechtsschutz haben sie  auch vor Ort in Kinshasa  vor der Ankunft der zwei Container  unternommen.

Exorbitante Gebühren für die Zollabfertigung in Matadi: eine widerliche und inakzeptabel Tatasache fuer Non-Profit-Organisationen im Kongo!

Doch während unserer Sitzung am 24. November 2010, sprach Frau Marie Louise Kapaya wieder ueber Schwierigkeiten bei der Clearance von zwei Containern und oberhalb der exorbitanten Gebühren, die das Zentrum Bondeko gezwungen war, zu zahlen. Wir sind sehr schockiert, das Exekutivkomitee der  UPDC und unsere Partner waren über diesetatsache  informiert worden. Wir haben ausdrücklich und  schriftlich Mama Marie Louise  Kapaya aufgefoerdert, uns bitte recht schnell alle Rechnungen  und von dem eigentlichen  Grund für  die Ablehnung des Antrags auf  Gebührenbefreiung  von Bondeko klinikum mitzuteilen. Wir bekräftitgen unsere Forderung und Hoffnung für eine prompte Antwort von unserem Partner. Es ist im Interesse der Sache. Dies ist leider bis heute nicht geschehen.

Dennoch erinnern wir uns auch hier, bezogen auf das einerseits auf unsere Anfrage für eine Partnerschaft zwischen dem Zentrum / Klinikum Bondeko in Kinshasa und UPDC e.V.,  durch unser Schreiben vom 1. Juni 2010 an  Bondeko, und durch, erstens,  die Rueckmeldung der Leiterin Frau Marie Louise Kapaya, gefolgt von der positive Antwort von Bondeko ASBL  erhalten über E-mail, die wir als Antwort am 14. Juni 2010 entgegengenommen hatten; und zweitens durch die Unterzeichnung der Partnerschaft in Köln vom 19. Juli 2010 zwischen Bondeko Klinikum ASBL, vertreten durch Frau Kapaya  Marie Louise, Präsidentin des Zentrums Bondeko ASBL, einerseits, und UPDC e.V., vertreten durch den Generalsekretär Herr Nicaise Mboma waehrend der Anreise von Frau Kapaya in Deutschland andrerseits, bekräftigen wir unser Bekenntnis zur Schließung dieser ersten Solidaritaetsaktion der  UPDC e.V. mit  Transparenz  und Verantwortung. Wir haben diese Caritative Aktion zugunsten bedürftiger Menschen in der Demokratischen Republik Kongo in  der  Partnerschaft mit  BondekoKlinikum  gefuehrt. Wir  werden in Übereinstimmung mit nationalen und internationalen Normen, wie sie in den Text auf unsere Partnerschaft zum Ausdruck gebracht ist, weiterhin handeln.

Die UPDC wächst auf und bewegt sich vorwärts …

Mme Jeanne-Marie Sindani recois l’expedition lors de l’action de solidarite de l’ UPDC, FFB Allemagne

Jeanne-Marie Sindani Präsidentin  der UPDC e.V.,  und alle  Mitglieder sowie partnerorganisationen und Firmen  sind stolz auf diese erste Akiont der Solidarität, die eine sehr mühsame und praktische Erfahrungen in unseren derzeitigen Aktivitäten in den ersten zwei Jahren des Bestehens der UPDC war. Der Moderateur der kongolesischen Diaspora, Herr  Jean-Pierre Bayamba;  die Mitglieder der Abteilung für technische Angelegenheiten der UPDC unter de Leitung von Herrn Raymon Matadi, die Public Relation-Abteilung mit Herrn Suni Matiti und das Sekretariat  mit Herrn Nicaise Mboma gaben ihr Bestes für den Erfolg dieser Aktion der Solidarität.  Frau  Jeanne-Marie Sindani dankt allen Kollegen,  Mitgliedern und Partnern der  UPDC- und Landesbehörden sowie die deutsche Presse (FFBTagblatt, Südeutsche Zeitung, Münchner Merkur, Kreis Bote) für ihre Unterstützung und ihr aufrichtiges Engagement für die Leistung und den Höhepunkt unserer Solidaritätsaktion. Wir erwarten den Abschlussbericht der Spende von dem Zentrum  Bondeko ASBL zu dieser bescheiden caritativen Aktion, damit wir  mit neuen Aktionen und Projekten  in die richtige Perspektive weiter gestalten zu koennen.

Travaux de stockage des dons de l’ UPDC dans les containers avant l’expedition pour le Congo (RDC)

Weil der  Geist, der uns antreibt, unser Engagement für das Wohlbefinden durchzusetzen,  führt uns, härter zu arbeiten,  in der Vereinigung aller Kräfte im Kampf gegen  Armut  und Ungerechtigkeit im Allgemein;  und insbesondere, um unseren Beitrag fuer Solidaritaet in  der tragischen Situation im Kongo Land, die Demokratische  Republik Kongo stets im Rahmen unserer Moeglichkeiten,  zu leisten.

WETERE BILDER DER  SOLIDARITAETSAKTION 2009 – 2011

Le Charge des relations Publiques ferme les Containers de l’UPDCongo avec dons matériels de l’Action de Solidarité (2009-2010)

Dons de l’UPDCongo (CT2)

Travaux de stockage des dons de l’ UPDC dans les containers, 2009

Travaux de stockage des dons de l’ UPDC dans les containers pour action de solidarite 2009-2010

Action de solidarite de l’ UPDC 2009-2010

Action de solidarite de l’ UPDC 2009-2010

Action de solidarite de l’ UPDC, chargement des containers

Matelas, dons de l’ UPDC

Chargement des containers de l’ UPDC

La Diaspora Congolaise lors de l’ action de solidarite de l’ UPDC en Allemagne avec soeur Maria Monica Sieber

Action de l’ UPDC, dons dans le container

Action de solidarite de l’ UPDC (2)

Action de solidarite de l’ UPDC (2), chargement des containers

Chargement des containers de l’ UPDC

Kongo-Aktion 2009-2010 in FFB

UPDC e.V. Kongo-Aktion 2009 in Nuernberg

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